Diese Vitamine sind für die Müdigkeit verantwortlich

Nicht genügend Energie kann sich negativ auf unsere Produktivität auswirken, vor allem am Arbeitsplatz macht sich so etwas schnell bemerkbar.

Um dies zu vermeiden stelle sicher dass du genügend Energie aus deiner täglichen Nahrung zu dir nimmst.
Wenn aber deine Ernährung nicht passt nimmst du automatisch wenig Vitamine und Mineralstoffe zu dir. Das macht sich wiederum negativ auf dein Körper bemerkbar.

Stelle sicher dass du deinen tägliche Tagesdosis an Vitaminen und Mineralstoffen zu dir nimmst.

Thiamin oder Vitamin B1

Dieses Vitamin ist bekannt dein Immunsystem zu stärken. Zudem wird deine Gehirnfunktion verbessert.
Haut und die Gesundheit der Blutgefäße im Körper erfordern unter anderem ausreichende Mengen an Thiamin.

Fisch, Macadamia, mageres Schweinefleisch, Sonnenblumenkerne, Weizenbrot und grüne Erbsen bieten eine Quelle an Thiamin.

Riboflavin oder Vitamin B2

Dies ist ein wasserlösliches Vitamin das vom Körper selbst nicht hergestellt werden kann. Dieses Vitamin muss von der Nahrungsaufnahme beschafft werden. Riboflavin oder Vitamin B2 benötigt man zur Verbesserung der Produktion roter Blutkörperchen und hilft so Energie zu steigern.
Dieser Nährstoff ist ebenfalls wichtig für die schnelle Kohlenhydrate Verdauung.
Riboflavin kann aus Sojabohnen, Eier, Spargel, Truthahn, Mandeln, Tempeh und Pilzen gewonnen werden.

Folsäure oder Vitamin B9

Dies ist ein weiteres wasserlösliches Vitamin B-Komplex, die für die Metabolisierung von Protein und seine Bausteine, die Aminosäuren von entscheidender Bedeutung ist.
Eiweiß ist notwendig für eine verbesserte Muskelmasse und Muskelwachstum und Reparatur. Ein Mangel an nutzbaren Protein verursacht Gefühle der Lethargie und Müdigkeit.

Folsäure kann aus Spinat, Kichererbsen, Reis, Nudeln, Linsen und Orangensaft eingenommen werden.

Folsäuremangel + Symptome

Leidest du an Appetitlosigkeit oder ist deine Zunge wund, leidest du an Appetitlosigkeit, Reizbarkeit, Vergesslichkeit und geistige Trägheit, besteht die Wahrscheinlichkeit das du Folsäuremangel. Lass dir das aber von deinem Arzt bestätigen.
Schlechte Ernährungsgewohnheiten können dazu führen einen Mangel an diesem Vitamin zu bekommen. Zusätzliche Ursachen sind Alkoholismus oder Reizdarmsyndrom.

Lebensmittel, mit dem meisten Folsäuregehalt sind
Weizenkeime, Rindleber, – Orangensaft,- Schweineleber,- frischer Spargel,- Rosenkohl,- Eigelb,- dunkle Blattgemüse,,- Bierhefe,,- einige

Es ist wichtig zu beachten das Folsäure aufgrund den Nebenwirkungen nicht überdosiert werden sollte. 0,3 – 0,4 mg. ist die empfohlene Aufnahmemenge.

 

Niacin oder Vitamin B3

Vitamin B3 oder Niacin ist wichtig, um die Gesundheit der Haut, Leber, Augen und Haar zu erhalten.
Niacin hilft gegen hohe Cholesterinwerte.
Um die Effizienz zu maximieren, kann dieses Vitamin in Verbindung mit anderen Arten von B-Vitaminen zu sich genommen werden. Das kann zu mehr Energie führen.

Eier, Thunfisch, Rinderleber, Schwertfisch, Rüben und Erdnüsse sind eine hervorragende Quelle für dieses Vitamin.

Pyridoxin oder Vitamin B6

Dieser Nährstoff hat Arterien Schutzwirkungen und unterstützt die Gesundheit des Kreislaufsystems. Pyridoxin fördert die richtige Durchblutung, das ordnungsgemäße Funktionieren der lebenswichtigen Organe des Körpers zu ermöglichen.

Um deinen täglichen Bedarf an Vitamin B6 zu treffen, esse Thunfisch, Pute, Bananen, süße Kartoffeln, Sonnenblumenkerne, Huhn und Lachs.

Eisen

Ein Mangel an Eisen kann den Menschen das Gefühl geben, schwach und müde zu sein und ihn blass aussehen zu lassen.

Bohnen, Geflügel, Schweinefleisch, rotes Fleisch, Fisch, Spinat und andere dunkelgrünes Blattgemüse sind gute Quellen für Eisen.

Diät-Tipps – Bohnen, Geflügel, Schweinefleisch, rotes Fleisch, Fisch, Spinat und andere dunkelgrünes Blattgemüse sind gute Quellen für Eisen.

 

Vitamin D

Vitamin D sorgt für wichtige Regulationsvorgänge im Körper. Vitamin-D spielt in Bezug auf die Müdigkeit eine entscheidende Rolle. Durch unsere moderne Lebenweise kann es schneller zu einem Vitamin-D-Mangel kommen.

Vitamin-D wird zu 90% in der Haut gebildet, die restlichen 10% von der Nahrung aufgenommen. Der Körper speichert Vitamin-D, wenn in den Sommermonaten ausreichend lange in der Sonne gebadet wurde. Diesen Vorrat wird im Winter und Frühling aufgebraucht.

reduzierte Leistungsfähigkeit als Zeichen von Vitamin-D-Mangel

Vitamin-D-Mangel Symptome

  • reduzierte Leistungsfähigkeit
  • Muskelverspannungen (auch Zuckungen an Augenlieder)
  • Brechende Fingernägel
  • Schwindel,
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Gelenkschmerzen
  • Konzentrationsschwierigeiten
  • Antriebslosigkeit

Bitte kontaktiere dein Arzt um herauszufinden ob bei dir einen Vitamin D Mangel vorliegt.

 

Regelmäßiger Aufenthalt in der Sonne

Es empfiehlt sich ein regelmäßiger Aufenthalt in der Sonne. Wie lange und wie oft variiert gegenüber dem Hauttyp und der Hautfarbe.

Näheres lässt sich zum Beispiel in diesem Buch eruieren:
Vitamin-D – der grosse Gesundheits-Ratgeber zum Vitamin-D

 

 

 

Hinweis: Dieser Bericht dient nicht als medizinische Beratung sondern lediglich zu Informationszwecken. Ärztlicher Rat sollte immer von einem qualifizierten Arzt aufgesucht werden.  Haftung für eventuelle Folgen wird nicht übernommen, die sich aus Anwendung der hier beschriebenen Tipps ergeben. Lese und achte bitte stets auf der Packungsbeilage bzw. Informationen auf der Verpackung, falls du auf Präparate zurückgreifen solltest. Bitte resultiere einen Arzt. Sofern du regelmäßig Medikamente nehmen solltest bespreche das bitte ebenfalls mit deinem Arzt.

 

 

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